Mit lovemarks.com bietet Saatchi & Saatchi eine Community in der User ihre Lieblingsmarken Beschreiben und Bewerten können. Die User sind aufgerufen ein paar Sätze zu schreiben, womit sie ihre Lieblingsmarke verbinden. Weiterhin kann man sich auch noch für oder gegen eine Marke bekennen. Damit entsteht ein durch die User gebildetes Ranking für die verschiedensten Marken. Diese Rankings lassen sich auf verschiedenen/ themenbezogenen Listen einsehen. Für mich haben diese Rankings den Vorteil, dass man so eine Auflistung über beliebte und bekannte Marken bekommt, für die User bereit sind Zeit im Internet aufzuwenden um diese zu beschreiben. Ich hoffe nun unter diesen Marken ein paar zu finden, die in Social-Network-Portalen schon heute PR betreiben, um dessen Profilseiten in meiner Abschlussarbeit zu untersuchen.
Archiv der Kategorie 'Input'
„Lovemarks“ als Spiegel für Markenbeliebtheit
Veröffentlicht Februar 25, 2008 Dokumentation , Input 1 KommentarTags: Marken, Social-Network
Facebook Applikationen für die PR
Veröffentlicht Februar 25, 2008 Input Hinterlasse einen KommentarTags: Facebook, Social-Network, Tool
Im Blog HYPERtext habe ich einen interessanten Beitrag zu 29 für die PR nützlichen Applikationen für Facebook gefunden. Der Artikel wurde im Oktober 2007 veröffentlicht. Es ist zu erwarten, dass schon einige weitere nützliche Applikationen entwickelt wurden. Interessant finde ich das Tool „poll“ mit dem man einfache Umfragen durchführen kann. Mit einigen Applikationen kann man andere Social-Software-Tools, wie Twitter, in Facebook integrieren. Der Beitrag gibt reichlich Input für diejenigen, die sich mit PR in Facebook beschäftigen.
Literaturliste Kommunikationswissenschaft Hohenheim
Veröffentlicht Februar 14, 2008 Input Hinterlasse einen KommentarTags: Literatur
Link zur Literaturliste des Studiengangs Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Bietet einen Überblick zur Fachliteratur der Kommunikationswissenschaft und speziell der Public Relations.
Fehlender Content im Social-Net
Veröffentlicht Februar 11, 2008 Input 1 KommentarTags: Facebook, Social-Network
Wie User auf fehlenden Content auf einer Unternehmensseite in einem Sozialen Netzwerk reagieren können, zeigt dieses Beispiel von Burger King auf Facebook.
Hier wird deutlich, das es nicht nur aussreicht eine Fanseite in einem Sozialen Netzwerk anzulegen. Diese sollte, damit sie auch bei der Anspruchsgruppe ankommt, einen gewissen Mehrwert bieten. Was gewünscht wird, ist in der Feedback Antwort sogar gleich enthalten.
Wenn man als Organisation schon in einem Sozialen Netzwerk aktiv wird, sollte man wenigstens einen kleinen Willkommenstext hinterlassen. Das ist auch sehr wichtig für die Authentizität des Webangebotes, da in Sozialen Netzwerken jeder User die Möglichkeit hat, eine Fanseite zu einem Unternehmen anzulegen. Es ist sehr schwer zu unterscheiden, ob nun eine Fanseite vom Unternehmen selbst ist, oder ob die Seite von einem Firmenfremden angelegt wurde. Auf Grund dieser Situation ist es Organisationen anzuraten, Soziale Netzwerke mit eigenen Präsensseiten zu besetzen, bevor es andere tun.
Conversational Marketing
Veröffentlicht Februar 4, 2008 Input Hinterlasse einen KommentarTags: Anspruchsgruppe, Conversation, Dialog
Im PR Blogger lädt Klaus Eck zum ‘Social Web Breakfast Frankfurt: Conversational Marketing’ ein. Diskutiert werden sollen die Ideen und Ansätze die hinter dem Begriff „Conversational Marketing“ stehen.
Es geht dabei um die Entwicklung, dass immer mehr User Spaß am Kommunizieren und Partizipieren im Internet finden. Allerdings gibt es ohne Kommunikationspartner keinen Dialog. Der Partner, die Organisationen, ist eingentlich schon da, tut sich allerdings noch schwer die Konversation mit seinen Anspruchsgruppen im Internet zu suchen. Verschiedene Ängste, wie Imageverlust und die Scheu vor Transparenz beschäftigen die Unternehmen. Das es langfristig besser ist sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen und Lösungen für einen, für das jeweilige Unternehmen gegeigneten, Dialog mit seinen Anspruchsgruppen zu finden wird sicher jedem Kommunikationsverantwortlichen einleuchten.
Allerdings sollte man bei der ganzen Dialogorientierung die User unter seinen Anspruchsgruppen nicht vergessen, die sich mit den Möglichkeiten des Web 2.0 sehr wohl auskennen und auch nutzen, aber einfach kein Interesse daran haben sich aktiv am Dialog zu beteiligen und selbst Beiträge oder Kommentare zu schreiben. Dieser Gruppe genügt es, wenn sie den Dialog zwischen Organisation und User einfach nur rezipieren, so wie sie es schon von der Printausgabe der Zeitung her kennen. Die Motivation dieser User dahinter ist kurz gesagt Informationsinteresse oder Unterhaltung. Vielleicht reicht auch das Zeitbudget dieser User nicht aus, um sich aktiv am Dialog zu beteiligen. Egal woran es liegt, bei der Planung von Dialogkonzepten oder „Conversations“ für die Unternehmenskommunikation sollte man diese Gruppe unter seinen Anspruchsgruppen mit ihren unbekannten Meinungen nicht vergessen, da es diese auch zu erreichen gilt.
Neue Rahmenbedingungen der Online-PR
Veröffentlicht November 25, 2007 Input Hinterlasse einen KommentarHier sollen die neuen Rahmenbedingungen für in Online-PR im Google-Zeitalter gesammlt werden. Interessant sind dabei die Veränderungen, die sich durch Social Software/ Web2.0 ergeben haben.
- Dialogorientierung – Der Empfänger von Botschaften kann selbst zum Sender werden. User wird zum Kommunikationspartner.
- Vernetzung – Akteure sowie Inhalte zeichnen sich durch Vernetzung aus.
- Direkte Kommunikation – Endzielgruppe oder Anspruchsgruppe kann ohne Umwege erreicht werden.
- Die ursprünglichen Gatekeeper (Journalisten) verlieren an Einfluß und Bedeutung. Herausbilden neuer Meinungsbilder.
- Anspruchsgruppen verändern sich. Werden heterogener. Es entstehen viele spezielle Teilöffentlichkeiten.
- Verlust der Kontrolle über das Bild der Organisation in der Öffentlichkeit.
- Transparenz und Glaubwürdigkeit gewinnen an Bedeutung.
- Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung zu äußern und öffentlich zu machen.
- Hoher Zeitaufwand und Kontinuietät der Kommunikation gefragt
- verstärkte Personalisierung
- sich ständig und schnell verändernde technische Möglichkeiten
- eher Medienkommunikation als Massenkommunikation
- Anzahl der zu beobachtenden Medien sehr groß und steigend. Bedeutung des Monitoring nimmt zu.
- Medien wandeln und verändern sich.
- Suchmaschinen als Gatekeeper
- Beschleunigung und Entschleunigung der Kommunikation und Arbeitsbedingungen
Mit Sicherheit ist diese Liste nicht vollständig oder diskutierbar. Ergänzungen und Kommentare sind erwünscht.
Dialogorientierung
Veröffentlicht November 25, 2007 Input Hinterlasse einen KommentarTags: Dialog, Social Software, web2.0
Durch Web2.0 Anwendungen haben Organisationen die Möglichkeit direkt mit Ihren Anspruchsgruppen in Kontakt zu treten und einen Dialog zu führen. Das ist bedeutensde Neuerung und gleichzeitig Herausforderung die sich durch Social Software für die Unternehmenskommunikation bietet. Die Bedingungen und Entwicklungen im Dialog zwischen Organisation und Anspruchsgruppe ist ein mögliches Untersuchungsfeld für meine Abschlußarbeit.
Eine sich abzeichnende Entwicklung ist, dass die Kontrolle der Kommunikation über das Unternehmen und das Bild in der Öffentlichkeit nicht mehr allein bei der Organisation selbst liegt. Andere Akteure als die üblichen Gatekeeper (Journalisten) schalten sich in die Darstellung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit ein. Durch die Möglichkeiten von Web2.0 Anwendungen ist es jedem möglich seine Meinung zu einem Thema oder einer Organisation im Internet zu äußern. Diese Meinungen bleiben nicht nur auf das Internet beschränkt, sondern können sogar in die klassischen Medien gelangen, wie es sich in einigen Beispielen, wie dem Fall des Unternehmens Jamba, schon gezeigt hat. Ein weiteres Untersuchungsfeld sind die Möglichkeiten die Organisationen in Zukunft haben, um ihre Darstellung in der Öffentlichkeit zu steuern.
Für die Organisationen wird es wichtiger sich transparent und glaubwürdig darzustellen. Die Öffentlichkeit verlangt sogar danach. Die Loyalität der Anspruchsgruppen wird, in einer Zeit in der buchstäblich jeder Meinungsbilder sein kann, zu einem wichtigen Gut für die Organisationen. Unternehmen müssen die neuen Möglichkeiten, die der Dialog bietet, erkennen und nutzen lernen.
(vgl. PR-Guide)
Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us
Veröffentlicht November 16, 2007 Input Hinterlasse einen KommentarTags: web2.0
Anschauliche Erläuterung was Web2.0 ist.
Hier soll in Zukunft alles Interessante zum Thema Online-PR und Passendes zu meiner Diplomarbeit gesammelt werden.
