Das Modell zur situativen Theorie der Teilöffetlichkeiten eignet sich nicht zur Integration in das Untersuchungs-Instrument, da es sich mit der Messung der Beteiligung/Partizipation überschneiden würde. Angebote für eine aktivistische oder aktive Teilöffentlichkeit auf der Profilseite lassen sich ebenfalls durch die Kategorie Angebot zur Beteiligung abdecken.
Für die Auswertung kann dieses Modell aber durchaus von Bedeutung sein. Es lassen sich durch Erkenntnisse aus anderen Kategorien Schlüsse zu den angesprochenen Teilöffentlichkeiten ziehen.
Mit dem Issues-Management verhällt es sich ähnlich. Hier könnte die Nützlichkeit der Web2.0 Tools auf den Profilseiten für die Beobachtung der Teilöffentlichkeiten genutzt werden.
Die Art der Zielgruppe lässt sich in der Untersuchung mit dem Instrument schwer abgrenzen. Besser ist es aus der Summe der Erkenntnisse einen Rückschluss auf die angesprochnene Zielgruppe zu ziehen.